Die Montage des Plattformaufzugs: 1. Tag
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Es mag etwas erstaunen, aber die Anlieferung der Einzelteile des Aufzugs ist in etwa vergleichbar mit der Anlieferung eines größeren Wohnzimmer- oder Kleiderschranks. Ein Anhänger enthält den kompletten Bausatz. Sämtliche Einzelteile werden von den Monteuren per Hand oder mit Hilfe eines Rollbretts durch den normalen Hauseingang in das Gebäude gebracht.
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Um eine kurze Montagezeit sicherzustellen, sind zentrale Baugruppen bereits vormontiert. Hier wird der Grundrahmen mit der schon eingebauten Antriebseinheit auf einem Rollbrett zum Aufstellungsort geschoben und aufgerichtet.
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Zusammen mit der wandseitigen Verkleidung des Aufzugsschachtes wird die Grundeinheit genau senkrecht ausgerichtet und an der Wand verdübelt.
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Die Arbeit geht zügig voran: Wand- und Schienenelemente werden durch die Öffnung in der Geschossdecke nach oben geführt.
In der Mitte zwischen den Schienen ist die stabile Spindel zu sehen, an der die Plattform später auf- und abfährt.
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Die Aufzugsfahrbahn überragt die Geschossdecke nur um gut einen Meter. An dieser Geschossdecke ist schon der letzte Befestigungspunkt. Es müssen nur relativ geringe Kräfte aufgenommen werden: die horizontalen Kräfte im Bereich der Geschossdecke liegen bei diesem Aufzug nur bei ca. 1,5 kN.
Mit Spezialdübeln wird dafür gesorgt, dass in den Befestigungspunkten möglichst wenig Schall vom Aufzug auf das Gebäude übertragen wird.
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Am Ende des ersten Tages sind die Aufzugsfahrbahn und die wandseitige Schachtverkleidung fertig montiert, ausgerichtet und befestigt.
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